Strom und Gas von der Genossenschaft. Die EGRR sichert Ihnen einen Wechsel des Strom- oder Gasanbieters ohne Komplikationen zu.
Eine hohe Zahl der Verbraucher hat diese Chance schon genutzt. Laut Monitoringbericht der Bundesnetzagentur befanden sich Im Jahr 2015 trotz aller Aufklärung immer noch 33 % der Strom- und Gasbezieher im Grundversorgungstarif. Dieser Tarif ist der teuerste Tarif, den ein Netzbetreiber bieten kann, er wird aber aus Furcht so akzeptiert, obwohl nichts passieren kann.
Der durchgeführte hydraulische Abgleich ist Grundlage für die Inanspruchnahme bestimmter KfW- oder auch Bafa Förderungen und verspricht eine effiziente Wärmeverteilung in allen Räumen.
Im Dezember 2012 hat die EGRR auf die zu hohen Preissteigerungen bei den Netzbetreibern hingewiesen. Da die Preissteigerungen zu Lasten der Verbraucher auch ungerechtfertigte überhöhte Verdienste beinhalten, besteht dringender Handlungsbedarf durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ich fordere alle Verbraucher auf in diesem Sinne ihre Interessen bei Bundesministerium deutlich zu machen. Oder schreiben Sie der EGRR. Wir leiten Ihre Einlassung weiter.
Wir als EGRR bieten den institutionellen Rahmen, in dem neue Ideen unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden können. Die EGRR ist als Genossenschaft ein alternatives Unternehmen, demokratisch und dezentral organisiert. Statt Profit und Rendite stehen die Mitbestimmung der Mitglieder und Nachhaltigkeit an oberster Stelle.
Als stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender, seit 2013 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, ehemals Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen hat er sich möglicherweise von der RWE AG instrumentalisieren lassen?
Beim 1. Energieforum Rhein-Ruhr im Congress Centrum Oberhausen gab es einen ganzen Tag lang eine Menge zu sehen, zu staunen und zu lernen. Die Energiegenosschaft Rhein-Ruhr (EGRR) aus Dinslaken hatte diverse Fachleute zu einer umfangreichen Ausstellung sowie zu Diskussionsforen eingeladen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region, aber auch ganz normale Strom- und Gaskunden nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren.
Am 2. Juli 2015 wurde in Oberhausen die vierte Vertreterversammlung der EGRR abgehalten. Bilanz und Prüfungsbericht wurden zugestimmt, Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig entlastet.
Dem zumindest teuersten G7-Gipfel aller Zeiten im Juni 2015 entgegen.
1975 gründeten Valéry Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt die „Gruppe der Sieben“, kurz G7. Damals kamen die Regierungschefs der sieben größten Wirtschaftsmächte der Welt zusammen, um gemeinsam erkannte Themen inhaltlich zu diskutieren. Nichts lag ihnen seinerzeit ferner als sich individuell national und international öffentlich selbst zu produzieren.
Waschen ist ein essentieller Bestandteil eines jeden Haushaltes. Zwar ist das Nutzungsverhalten stark unterschiedlich – man vergleiche eine junge Familie mit zwei Kindern und einen Single-Haushalt –, doch gibt es ein paar einfache Dinge zu beachten, die bares Geld sparen können und das bei jedem Waschgang. Prinzipiell gilt, je höher die Waschtemperatur, desto mehr Strom wird auch verbraucht. Wenn sie z.B. mit 40° statt mit 60° waschen, dann sparen Sie ca. 50% des Energieeinsatzes! Die geringere Waschtemperatur wird dann zwar durch etwas längere Waschzeiten substituiert, spart aber eine Menge Geld.
Schimmelpilz in Wohnräumen ist in der heutigen Zeit ein bekanntes Problem und tritt immer häufiger sowohl im Neubau als auch nach Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand auf. Aber wie entsteht Schimmel und wie was kann ich bei Schimmelbefall vorgehen?
Jeder Haushalt kann, wenn ein gewisses Energiebewusstsein vorhanden ist, durch einfache Überlegungen und Veränderung von Verhaltensweisen Energie in seinem Haushalt sparen. Hierfür ist kein spezielles Fachwissen notwendig. Die wichtigsten Energiespartipps stellen wir Ihnen in einer Artikelserie vor:
Artikel eins beschäftigt sich mit der Beleuchtung und dem Energiebezug.
Der zweite Artikel behandelt das Thema Waschen und Trocknen
Artikel drei Kochen & Backen und Kühlen und Gefrieren
Pumpen, Stand by Verluste und andere Elektrogeräte sind Inhalt des vierten Artikels.
Die von der europäischen Union gesetzten übergeordneten Klimaschutzziele bis zum Jahr 2020 sind sehr ehrgeizig. Gefordert werden mindestens 20 Prozent weniger Treibhausgase, mindestens 20 Prozent der Endenergie aus erneuerbaren Energiequellen und mindestens 20 Prozent weniger Primärenergieeinsatz.
Durch die Novelle des deutschen Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) wird eine Verpflichtung für Unternehmen eingeführt, periodisch Energieaudits durchzuführen. Adressat der Verpflichtung sind voererst alle nicht-KMU Unternehmen. Diese sind angehalten bis zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit durchzuführen und danach dieses alle vier Jahre zu wiederholen.
Im April ändern sich einige Gesetze in Deutschland - auch den Wärmemarkt betreffend: Privathaushalte und Unternehmen, die auf moderne Heizungen mit erneuerbaren Energien umstellen wollen, bekommen vom Staat höhere Investitionszuschüsse für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen.
Am kommenden Freitag, den 20. März, kann wieder das Schauspiel einer partiellen Sonnenfinsternis bewundert werden. Aber nicht nur die Optiker leisten Überstunden, auch die Netzbetreiber haben bereits alle notwendigen Vorkehrungen zur Beherrschung dieser Situation geleistet.
Der diesjährige Auftritt die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) als Co-Aussteller des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen stand ganz im Zeichen der Energiewende.
Auch in diesem Jahr hat die EGRR ihre Produktpalette im Sinne der Verbraucher erweitert. Die EGRR stellte auf der E-world 2015 intelligente Lösungen für das Energiemanagement den interessierten Messebesuchern vor.
Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG wird sich im Rahmen des Gemeinschaftsstandes NRW auf der E-world 2015 vom 10. bis 12. Februar präsentieren. besuchen Sie uns in Halle 3, Stand 370!
Um die Energiewende und den Ausbau der erneuerbaren Energien zu finanzieren, zahlt jeder Endverbraucher innerhalb seiner Stromrechnung die sog. EE-Umlage. Aber woher rührt die Umlage und wie errechnet sich diese?
Prinzipiell ist so gut wie jedes Einfamilienhaus geeignet selber auf Grundlage geeigneter Technik, erneuerbare Energie zu produzieren, die dann selbst auch verbraucht werden können. Unterschieden wird in Wärmeenergie und Strom.
Jedes Haus hat einen bestimmten Bedarf an Wärme. Die Wärme ist notwendig, dass Sie sich in ihren eigenen vier Wänden wohl fühlen. Je nach Baujahr des Hauses, gibt es auch zum Bauzeitpunkt eine gesetzliche Regelung wie hoch der Wärmebedarf der Immobilie sein durfte.
Die EGRR distanziert sich ausdrücklich von Werbern diverser Energie Discounter ("Drückerkolonnen"), die behaupten, mit der EGRR zusammen zu arbeiten und für die EGRR die jeweils günstigsten Tarife zu ermitteln. Die EGRR arbeitet nur mit ausgesuchten Vertriebspartnern zusammen, die sich jederzeit entsprechend legitimieren können und die Richtlinien (s.auch Verhaltenskodex der EGRR) und die Qualitätsstandards der EGRR erfüllen.
Energie geht auch miteinander und zusätzliche Hilfe für eine Kinder-Tagesstätte sowieso.
Zu Halloween lud die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG zum ersten Nachbarschaftsfest ein. Bei strahlendem Sonnenschein konnten sich die Nachbarn und die EGRR zu Sparmaßnahmen in den Bereichen Strom und Gas austauschen.
Der Strompreis wird von Jahr zu Jahr immer teurer. Seit spätestens 3 Jahren sollte es jedem aufgefallen sein. Es gibt mehrere Gründe warum es immer teurer wird, um aber zu verstehen, was dort passiert, ist es wichtig zu erfahren, aus was sich der Strompreis überhaupt zusammensetzt.
Wenn Sie bereits wissen, dass ihrer Energie vom „Stromsee“ durch viele verschiedene Kanäle zu ihnen gelangt, stellt sich ihnen wahrscheinlich die Frage: Wer hält die Kanäle so in Schuss, dass langfristig Energie in Form von Strom und Gas durch sie fließen kann?
Jeder, der Strom verbraucht, weiß, dass der Strom auch bezahlt werden muss. Dies geschieht über monatliche Abschläge, die Sie bezahlen müssen und die einen Vorschuss darstellen, der dann in einer Jahresrechnung ausgeglichen wird.
Stellen Sie sich vor, in Deutschland gibt es zwei riesige Seen, die mit Energie gefüllt sind, mit Strom und Gas. Diese Energieseen werden von verschiedenen Quellen und einem flächendeckenden Netz von Kanälen gespeist.
"Rü-Fest von oben" titelt lokalkompass.de und zeigt den EGRR-Aussichtskorb in 50 Metern Höhe über dem Essener Straßenfest "Rü-Fest" auf der Rüttenscheider Straße in Essen. Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG verhalf auch hier zum Sparen.
Trotz langer Wartelisten von Bürgern, die sich für die Energiewende engagieren wollen: Gesetzesvorhaben von Bundeswirtschaftsminister Gabriel greift einseitig die Interessen der großen Stromkonzerne auf.
In einer Presseerklärung nimmt der Vorstandsvorsitzende der EGRR, Gerfried Bohlen, Stellung zu den Plänen der Bundesregierung.
Die Geschäftsführung der PROKON Regenerative Energien GmbH (nachfolgend „Prokon“) hat beim Amtsgericht Itzehoe – Insolvenzgericht – am 22.01.2014 einen Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG steht Ihnen auch hier mit Rat und Tat zur Seite!
Im Jahr 2013 ist der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung erneut auf einen Rekordwert angewachsen: 24,7 Prozent des Stroms und damit jede vierte verbrauchte Kilowattstunde stammten von Wind-, Solar-, Wasser-, Biogas- und Erdwärmekraftwerken. Das ist ein Wachstum von 1,1 Prozentpunkten innerhalb eines Jahres. Haupttreiber waren Biogas- und Solarkraftwerke. Gestiegen sind auch der Export von Strom und die Stromproduktion in Kohlekraftwerken. Gas- und Kernkraftwerke haben hingegen weniger Strom geliefert als in den Vorjahren. Das ergab eine Auswertung von Daten der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen durch Agora Energiewende.
Getreu ihrem satzungsgemäßen Auftrag (§2, Abs. 3) unterstützt die EGRR neben dem Stromsparen (Cloogy) auch die E-Mobilität. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Positionspapier des Bundesverbandes eMobilität, in dem einschneidende Maßnahmen gefordert werden, damit Deutschland sein selbstgestecktes Ziel, sich bis zum Jahr 2020 als Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität zu positionieren, erreichen kann und dann tatsächlich auch mindestens 1 Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.
Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz und Tennet bekamen nun vor dem Landgericht Hamburg Recht: Laut Angabe von Spiegel Online muss Care Energy nun sieben Millionen Euro nachzahlen.
Transparenz war für die EGRR nie eine leere Worthülse.
Daher waren wir sofort einverstanden, als „Radio KW“ (Kreis Wesel) anfragte, unser Energiemanagementsystem Cloogy® für den Zeitraum von einem Jahr einem Dauertest zu unterziehen.
Der Netzbetreiber TEN Thüringer Energienetze GmbH (TEN) hat der mk-energy – Ihr Energieversorger GmbH & Co. KG (mk-energy) den Netzzugang ab dem 12.08.2013, 0:00 Uhr, verweigert.
Trotz fallender Börsenpreise für Strom und entgegen bisheriger Annahmen kommt die aktuelle Studie des Öko-Instituts zum Ergebnis, dass die EEG-Umlage auch 2014 weiter steigen wird.
Die Bundesnetzagentur hat gestern am 3. Juni 2013 gegen den Geschäftsführer der unter der Marke 'Care Energy' auftretenden Unternehmensgruppe ein Bußgeld in Höhe von 40.000 Euro verhängt.
Nach Informationen des Handelsblatts hat die Bundesnetzagentur ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Hamburger Billigstromanbieter Care Energy eingeleitet.
Gleichzeitig sieht sich Care Energy mit Klagen der Übertragungsnetzbetreiber Amprion, Tennet und 50Hertz konfrontiert.
Zudem hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die unter der Marke Care Energy handelnden Unternehmen wegen unzulässiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen und unlauterer Werbung abgemahnt.
Im Falle einer Insolvenz von Care Energy besteht für den Verbraucher ein hohes Risiko, anders als seinerzeit bei TeldaFax und FlexStrom, nicht nur sein Geld zu verlieren sondern obendrein auch ohne Strom zu sein.
Ein Risiko, das Sie bei der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG niemals haben werden. Nicht nur die Kunden, die nach den Debakeln mit TeldaFax und FlexStrom zur EGRR gewechselt sind, wissen um die Sicherheit, die ihnen eine Genossenschaft bietet.
Der Berliner Stromanbieter FlexStrom AG hat am 12. April 2013 für sich und seine Tochtergesellschaften Optimal-Grün und Löwenzahn Energie Insolvenz angemeldet.
Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG steht Ihnen auch hier mit Rat und Tat zur Seite!
WDR2 Quintessenz berichtet über Bonusversprechen der Energieanbieter.
Von Bernd Debus
Viele regen sich über die stetig steigenden Strom- und Gaspreise auf. Aber nur die wenigsten tun etwas dagegen, indem sie zum Beispiel ihren Strom- oder Gasanbieter wechseln. Um den wechselmüden Verbrauchern auf die Sprünge zu helfen, locken die Versorgungsunternehmen deshalb teilweise mit hohen Bonuszahlungen für Neukunden. Wer sich darauf einlässt, sollte sich die Bedingungen, unter denen der Bonus gezahlt wird, aber genau ansehen, denn kein Unternehmen hat etwas zu verschenken.
Die Stiftung Warentest hat nun die zehn wichtigsten Preisvergleichsportale getestet: Keines davon schneidet „gut“ ab. Egal ob Verivox, Check24 oder Toptarif – alle liefern zwar die richtigen Preise und aktuelle Tarife, die Transparenz wird aber als unzureichend bezeichnet.
Mit dem 1. Januar 2013 sind zwei neue Umlagen in Kraft getreten. Neben der EEG- und KWK-Umlage sowie der Sonderkundenumlage nach § 19 StromNEV, müssen Letztverbraucher nun mit weiteren Kosten durch die Offshore- und die Abschalt-Umlage rechnen.
Mit völligem Unverständnis nehmen wir den ruinösen Preiskampf am Energiemarkt zur Kenntnis, der letztendlich wieder einmal zu Lasten der Endverbraucher ausgetragen wird. So empfinden wir es als äußerst hilfreich, dass Herr Stech vom General-Anzeiger sich die Arbeit gemacht hat im Sinne der Endverbraucher auf diesem Gebiet zu recherchieren. Als EGRR können wir uns dem Artikel vom 14.12.2012 voll anschließen und für alle Energieendverbraucher auf die Bedeutung hinweisen.
Seit Mitte Oktober liegen für mehrere hundert deutsche Strom- und Gasnetze neue Durchleitungsgebühren für das kommende Jahr 2013 vor. Diese lassen einen eindeutigen Trend in Richtung starker Kostenzuwächse erkennen.
Um den massiven Kostensteigerungen der Energiepreise entgegenzuwirken, bietet die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG ihren Kunden und Mitgliedern ein wirksames Instrument zur Verringerung Ihrer Energiekosten.
Für jeden neu geworbenen Kunden werden 100 kWh Strom Ihrem Stromkonto gutgeschrieben, also Ihrem Verbrauch abgezogen. Für treue Genossenschaftsmitglieder gibt es sogar eine Gutschrift von 150 kWh.
Das bedeutet, dass Sie Ihr eigenes Stromkontingent selbst beeinflussen können.
Wir als Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG nehmen Stellung zur Erhöhung der Umlage nach dem Erneuerbaren Energiegesetz (EEG).
"Genossenschaftliches Wirtschaften ist weder Sozialromantik noch eine Absage an die Rechenhaftigkeit. Nur das Hauptziel des Wirtschaften ist ein anderes: Während der Erfolg einer Kapitalgesellschaft am Gewinn und Börsenkurs gemessen wird, zielt die Genossenschaft darauf ab, für Ihre Mitglieder und Kunden Nutzen zu produzieren.“
Vor diesem Hintergrund hinterfragen wir die politischen Maßnahme zur Umlagenerhöhung beim EEG.
Wir haben dazu den EEG – Initiativ – Brief erarbeitet.
Mit der Unterzeichnung dieses Briefes geben Sie sich und somit Ihrer Genossenschaft die Möglichkeit offiziell alle Möglichkeiten zu nutzen, den politisch Verantwortlichen klar zu machen, das es ein öffentliches Interesse daran gib die EEG-Umlage in der jetzt geltenden Form durch gerechtere Berechnungsgrundlagen zu ersetzen.
Mir der Steigerung der EEG-Umlage um 47% von 3,59 auf 5,3 Cent/kWh plus 1,41 Cent zusätzlicher Mehrwertsteuer nimmt die Politik die Interessen derer wahr, die diese Erhöhung in ihrem Interesse durchsetzen lassen.
Uns als Endverbrauchern werden auch in der Zukunft Kosten aufgebürdet, die auch der Finanzierung unausgegorener politischer Entscheidungen und Managementfehlern der Vergangenheit geschuldet sind.
Die Mitglieder der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG sind satzungsgemäß aufgefordert, Vertreter/innen und Ersatzvertreter/innen für die Vertreterversammlungen der kommenden vier Jahre zu wählen.
Der Gesetzgeber hat über die Bundesnetzagentur Unternehmen mit einem Stromverbrauch von mehr als 10 Millionen kWh im Jahr bei einer Nutzungsstundenzahl von 7.000 Stunden von der Netznutzungsgebühr befreit.
Am Donnerstag, den 24. November 2011 fand unsere 5. Generalversammlung statt. Es war eine richtungsweisende Veranstaltung. Auf der Grundlage des intensiven Engagements des Vorstandes begrüßte die Versammlung den eingeschlagenen Weg der professionellen Energieversorgung zum Nutzen der Mitglieder.
Ein bisschen wollen sie das gallische Dorf im Reich der Stromanbieter sein, Keimzelle des Widerstands gegen große Konzerne: die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr aus Oberhausen. - "derwesten.de vom 13.05.2011
Die Abteilung Energieversorgung unserer Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr ist real. Die technischen Abläufe sind installiert. Als letzte formale Aufgabe wird nun noch der Kundenservice optimiert.
Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, die Zusammenarbeit zwischen den genossenschaftlichen Unternehmen zu stärken, den Bekanntheitsgrad der bereits existierenden Lösungen regional und bundesweit zu erhöhen und deren wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aufzuzeigen.
Beim Strom gucken die Kunden aufs Geld - und sind durchaus bereit zum Wechsel, wenn die Konkurrenz günstigere Tarife anbietet. Das ergibt eine aktuelle Studie.
Klima, Umwelt und die Menschheit erhielten in Kopenhagen einen außergewöhnlichen Rahmen für ihre einschneidenden Veränderungen. Veränderungen, deren gravierende Folgen die Menschheit aufs Härteste zu spüren bekommen wird.
Ein weiteres Geschäftsjahr unserer Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr neigt sich dem Ende zu. Weitere, mehr als 3.000 Arbeitsstunden für die Ziele, die wir uns gemeinsam in unserer Satzung vorgegeben haben.
Auch wenn die Verbraucher für das wirtschaftliche Wachstumsstreben der Energiekonzerne über Gebühr, in nicht nachzuvollziehender Weise und ungerechtfertigt belastet werden, wird sich die lineare Preisentwicklung auch in Zukunft weiter nach oben entwickeln.
Nicht zuletzt durch das nachhaltige Engagement und die Aufklärungsarbeit unserer Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fühlten und fühlen sich die Verbraucher in der Lage den ursprünglichen Energieversorger zu wechseln.
Nachdem die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) darauf hingewiesen hat, dass sich zum Herbst – also zur nächsten Heizperiode – die Gaspreise um 25 Prozent erhöhen sollen, fährt E.ON eine andere Preisstrategie.
Im Bereich Klimawandel sind durch Bestrebungen der Politik und der von ihr geschaffenen Anreize zur Verringerung des CO² – Aufkommens kleine Erfolge sichtbar.
Als alternative Kraft zur Leipziger Energiebörse „European Energy Exchange AG“ (EEX), an der auch die deutschen Energiekonzerne ihren Energiemarktpreis gestalten, gibt es nun die Oberhausener-Energie-Exchange.
Am Wochenende stellte eine bundesweit erscheinende Tageszeitung eine neue Rangliste der bundesweiten Ökostrom-Anbieter vor, die zu dem Ergebnis kam: Ökostrom ist nicht immer ökologisch.
Nachdem auch im Jahr 2008 der Energiepreis zunächst stark gestiegen ist, wurde er abschließend wieder ein wenig gesenkt. Aber nur so weit, dass im Jahresdurchschnitt wieder saftige 7,82 Prozent an Erhöhung am Verbraucher hängen bleiben.
Danke für die erfreulich starke Reaktion auf die Präsentation der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr im Fernsehen, was aus Sicht der EGRR zu einem Anfrage- und Informationsboom geführt hat.
Die kommenden Gaspreiserhöhungen zum Ende des ersten Quartals sind der eindeutige Beweis dafür, dass sich die Situation für den Verbraucher am Energiemarkt nicht geändert hat.
Es ist dringend erforderlich, den Kopf über den Zaun zu heben und nicht mehr in tradierten Vorstellungen zu verharren. Raum-, Gesellschafts-, Nationen- und Wirtschaftsübergreifend muss das Grundrecht auf Energieversorgung sozial verantwortlich und umweltbewusst durchgesetzt werden!
Am 28.01.2008 wurde die neue Europäische Studie zum Klimawandel in London vorgelegt. Sie zeigt unmissverständlich auf: Die Bedrohung für Mensch und Natur ist real.
Eines der Hauptbetätigungsfelder der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR), ist die gemäß Genossenschaftssatzung festgelegte Aufgabe, sich mit der Problematik des Klimawandels zu befassen und exzellente Rahmenbedingungen zu erarbeiten.
Auf Bali hat die amerikanische Delegation unter Leitung der US-Chefunterhändlerin Paula Dobriansky eine weitergehende und somit wirksamere Resolution verhindert.
Der wiederholten Feststellung des EON-Chefs Wulf Bernotat muss ausdrücklich widersprochen werden! Selbstverständlich hat Energie einen hohen Stellenwert.
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, hat die Verbraucher heute aufgerufen, dem Wettbewerb auf den Energiemärkten eine Chance zu geben. Die Verbraucher können einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strom- und Gasmarkt leisten. Sie sind es, die durch ihr Wechselverhalten Einfluss auf die Unternehmen und auf deren Preise nehmen können, so Kurth.
Im Rahmen der europäischen Initiative zur Liberalisierung des Energiemarktes kommt es zunächst darauf an, zu bedenken, dass es in den europäischen Mitgliedsstaaten unterschiedliche Preis-/Leistungsbedingungen gibt.
Das ZDF sendet am Dienstag, den 14. August, einen Film von Steffen Judzikowskis und Hans Koberstein mit dem Titel „Das Kartell”, der die Marktpolitik der 'Großen Vier' zum Thema hat.
Angesichts des demographischen Wandels, des weiteren Abbaus sozialpflichtiger Arbeitsplätze und dem Bestreben deutscher Energiekonzerne nach immer höheren Gewinnen begrüßt die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG i.G. die angestrebte "Europäische Charta der Rechte der Energieverbraucher als einen entscheidenden Schritt in Richtung des liberalisierten Energiemarktes. Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG i.G. geht mit dieser Charta völlig konform.
Der komm.Vorstand der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG i.G. begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofes zur Offenlegung der Gasdaten. Dadurch wird die Position der Bundesnetzagentur gestärkt.
Leider lässt die politische Unterstützung in Deutschland, aber auch die Arbeit des Bundeskartellamtes in Sachen liberalisierter Energiemarkt mehr Wünsche offen, als dass Probleme gelöst werden.