Elektromobilität

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Die Elektromobilität als Nutzung von Elektrofahrzeugen jeglicher Art gilt als wichtiger Teil der Energiewende. Nicht umsonst hat die Bundesregierung im Rahmen des „Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität“ das Ziel bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen ausgegeben.

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Die Wirtschaftswoche vermeldete am 14.06.2013 das Ergebnis eines dreijähriger Praxistests in England:
E-Mobile sind praxistauglich und dabei deutlich klima- und gesundheitsschonender als Benziner oder Diesel­fahr­zeuge. Wissenschaftler der Newcastle University testeten 44 Serienelektroautos mit 200 freiwilligen Test­fahrern. Die Elektroautonutzer absolvierten 71.600 Fahrten, luden die Autos 19.900 Mal auf und bewältigten so eine Strecke von 648.000 Kilometern. 93 Prozent der Fahrten waren unter 40 Kilometer. Obwohl die Autos vorwiegend mit Kohlestrom betankt wurden, waren die CO2-Emissionen um 40 Prozent niedriger als bei vergleichbaren Benzinern. Berücksichtigt man die CO2-Emissionen bei der Benzin-Herstellung, vergrößert sich der Vorteil der Elektroautos auf über 50 Prozent.

Die einzige Schwachstelle der Elektrofahrzeuge, die Speicherung der Antriebsenergie, hat nicht nur die Bundes­regierung zu mehreren so genannten „Leuchtturmprojekten“ veranlasst, die die Forschung und Entwicklung innovativer Speichermedien sowie alternativer effektiverer Energieübertragungen vorantreiben, sondern auch und gerade im privatwirtschaftlichen Sektor zahllose Ideenschmieden entstehen lassen.

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